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Studie bestätigt: Online-PR schlägt Werbung

Veröffentlicht am 19.04.2016

Auf den ersten Plätzen bei Google erscheinen und neue Kunden im Internet ansprechen: Das ist das Ziel aller Unternehmen. Der Weg dorthin führt aber nicht über Suchmaschinenwerbung - das zeigt auch die aktuelle Eye-Tracking-Studie des Beratungsunternehmens usability.de

Mit AdWords-Kampagnen eine Top-Platzierung und die Aufmerksamkeit der Verbraucher einfach kaufen? Schön wär`s. Die aktuelle Eye-Tracking-Studie von usability.de liefert ernüchternde Fakten zur Wirksamkeit von Google-Anzeigen. Das Ergebnis:

Die teuer zu bezahlenden Anzeigen finden bei Verbrauchern kaum Aufmerksamkeit. Bei dem Versuch betrachteten die Teilnehmer die organischen Google-Ergebnisse (wie sie z.B. von unserer FastFind PR erzielt werden) im Schnitt 4,43 Sekunden lang, Anzeigen hingegen widmeten sie nur 1,91 Sekunden Zeit. In nur 14 Prozent der Fälle klickten die Nutzer zuerst auf eine Anzeige, 70 Prozent schauten sich zuerst die organischen Suchergebnisse an.  

 

Werbetreibende sollten sich zudem keine großen Hoffnungen machen, dass die User Werbeanzeigen nicht als solche identifizieren können. Trotz der unauffälligen Gestaltung, welche sich eng an die nicht bezahlten Suchergebnisse anlehnt, verstanden 22 der 30 Teilnehmer, dass es sich um Werbung handelte. „Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlicher als oft angenommen, dass die Nutzer im Umgang mit der Google-Suche immer mehr zu Experten werden“, resümieren die Untersuchungsleiter von usability.de.

 

Ganz anders bei der innovativen FastFind PR der PR- & Media-Agentur Schmidt-Garve: Auch durch die werthaltigen Contents werden die journalistischen Artikel hier bei den organischen Google-Ergebnissen gelistet.